Marcel Cardinal & Team Therapiepraxis
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Neurologie

Ergotherapie nach Schlaganfall – Weiterbehandlung nach der Reha in Lingen

Die Reha ist geschafft – und jetzt? Zu Hause zeigt sich oft erst, was im Alltag noch nicht klappt. Ergotherapie hilft, das in der Klinik Gelernte weiterzuführen und Schritt für Schritt selbstständiger zu werden.

Therapiepraxis Marcel Cardinal · Am Treffpunkt 12, Lingen-Holthausen/Biene · Stand: September 2026

Nach einem Schlaganfall ist die Zeit nach der Reha entscheidend. Viele Fortschritte entstehen erst durch regelmäßiges Üben im eigenen Alltag. Genau dabei begleitet Ergotherapie – in unserer barrierefreien Praxis in Lingen-Holthausen/Biene oder bei Ihnen zu Hause.

Notfall: Plötzliche Lähmung, Taubheit, Sprach- oder Sehstörungen sind immer ein Notfall – rufen Sie sofort die 112.

Wobei Ergotherapie nach einem Schlaganfall unterstützt

Von der Klinik nach Hause – ohne Lücke

Ideal ist, wenn die Therapie nach der Entlassung ohne lange Pause weitergeht. Sprechen Sie dafür schon vor der Entlassung mit dem Klinikteam oder direkt danach mit Ihrer Hausärztin oder Ihrem Neurologen über eine Verordnung für Ergotherapie. Bringen Sie den Entlassbericht gern zum ersten Termin mit – so wissen wir, woran in der Reha gearbeitet wurde.

Behandlung in der Praxis oder zu Hause

Unsere Praxis ist komplett barrierefrei, Parkplätze gibt es direkt vor und hinter dem Haus. Wenn der Weg in die Praxis nicht möglich ist, kommen wir zu Ihnen nach Hause – dafür muss auf der Verordnung ein Hausbesuch vermerkt sein. Der Vorteil: Wir üben dort, wo Sie den Alltag tatsächlich meistern müssen.

Ein Team unter einem Dach

Nach einem Schlaganfall ist oft mehr als eine Therapie sinnvoll. In unserer Praxis arbeiten Ergotherapie und Physiotherapie – einschließlich Bobath-Therapie – eng zusammen. So stimmen wir uns kurz ab, statt dass Sie zwischen mehreren Praxen pendeln.

Weiterbehandlung nach der Reha planen

Mit Ihrer Verordnung können Sie direkt einen Termin buchen – oder rufen Sie uns an, wenn Sie einen Hausbesuch brauchen.

Häufige Fragen

Wer stellt die Verordnung aus?

In der Regel Ihre Hausärztin oder Ihr Neurologe. Bei einigen Diagnosen sind auch längerfristige Verordnungen möglich – fragen Sie Ihren Arzt danach.

Was kostet die Behandlung?

Bei gesetzlich Versicherten übernimmt die Krankenkasse die Kosten. Erwachsene zahlen die gesetzliche Zuzahlung, sofern sie nicht davon befreit sind.

Können Angehörige mitkommen?

Ja, sehr gern. Angehörige lernen dabei oft, wie sie im Alltag sinnvoll unterstützen – ohne zu viel abzunehmen.

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Untersuchung oder Beratung.

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